In dem Seminar steht theaterpädagogisches Anleiten im Mittelpunkt, mit einem klaren Fokus auf Praxis und Reflexion. Zunächst wird ein Verständnis dafür entwickelt, worauf es beim Anleiten im künstlerisch-ästhetischen Kontext ankommt. Im zweiten Schritt planen und leiten die Teilnehmenden in kleinen Teams eine theaterpädagogische Einheit und reflektieren diese anschließend gemeinsam mit der Gruppe.
Das Seminar führt in partizipative und politische Theateransätze ein und zeigt ihr Potenzial für soziale Handlungsfelder. Die Teilnehmenden erkunden theatrale Methoden, die Ungleichheit, Macht und Diskriminierung sichtbar machen, und nutzen biografische Ansätze als Zugang zu kultureller Bildung und Menschenrechten. Durch bewegte, szenische und dialogische Übungen wird Theater zu einem Raum, in dem gesellschaftliche Fragen erlebbar und verhandelbar werden.
In diesem theaterpraktischen Seminar lernen die Teilnehmenden Theater- und Performancemethoden als Formen politischen Aktionismus kennen. Am Beispiel des CSD und weiterer performativer Aktionen sprechen wir über Protestkulturen und probieren eigene theatrale Ideen aus. Außerdem diskutieren wir, welche Bedeutung verschiedene Protestformen für soziale Handlungsfelder und unseren Alltag haben. Zum Abschluss wird gemeinsam eine kurze Performance für den CSD Emden entwickelt.
Obwohl Musiktherapie und musiktherapeutische Angebote in psychiatrischen Kliniken, Sozialpädiatrischen Zentren, geriatrischen Einrichtungen, in Schulen, Kitas oder in freien Praxen zu finden sind, ist das Wissen und Verständnis, was Musiktherapie ist, seine Funktionsweise sowie für welche psychiatrischen Krankheitsbilder es besonders geeignet ist, oft unbekannt. Das Wahlmodul soll Studierenden der Sozialen Arbeit die Funktionsweise von Musiktherapie, die Rolle von Instrumenten, Klängen und Improvisation, die Verbindung von Psychotherapie und Musiktherapie darstellen sowie der Frage nachgehen, warum Musiktherapie für bestimmte psychiatrische Krankheitsbilder besonders gut geeignet ist.
Das Seminar soll den Studierenden ausschließlich ein Verständnis für die Möglichkeiten und Potentiale dieser psychotherapeutischen Methode aufzeigen und ist nicht als therapeutische Selbsterfahrung gedacht.
Das Seminar wird sich mit den folgenden Fragen beschäftigen:
- Was ist eigentlich Musiktherapie?
- Welche Rolle spielen die Instrumente in der Musiktherapie?
- Hat Musiktherapie etwas mit Psychotherapie zu tun?
- Welche Rolle spielt die freie Improvisation in der Musiktherapie?
- Die Beziehung von Atmosphäre und Musiktherapie
- Wie unterscheidet sich Musiktherapie von der Musikpädagogik?
- Bei welchen psychiatrischen Störungsbildern ist Musiktherapie indiziert?
- EBQ –ein musiktherapeutisches Diagnostikinstrument zur Erfassung von Beziehungsqualität
- welche Arten von Musiktherapie gibt es eigentlich und wo werden sie praktiziert?
- Musiktherapeutische Spiele für alle Altersgruppen
- Welche Unterschiede existieren in der Musiktherapie mit verschiedenen Adressat_innen (Kinder/Jugendliche; Erwachsene; Senior_innen)?

Das Seminar findet in Präsenz (Musikraum G016a) statt. Neben Präsentationen und theoretischen Vermittlung von Seiten des Dozierenden, bietet das Seminar immer wieder auch praktische Anteile, wie z.B. das Explorieren von freier Improvisation in Kleingruppen, musiktherapeutischen (Gruppen)Spielen oder das praktische Erfahren von (Instrumenten-)Klängen in Beziehung mit Anderen. Die Studierenden sind außerdem angehalten ihr Wissen bzgl. bestimmter psychiatrischer Krankheitsbilder zu vertiefen. Musikalische Vorkenntnisse sind explizit nicht notwendig!
Die Studierenden werden mit einer Mischung aus Theorie und Praxis in die Geschichte und Entwicklung Sozialer Kulturarbeit eingeführt. Das Seminar bietet einen Überblick über Soziale Kulturarbeit als Tätigkeitsfeld von Sozialarbeiter*innen. Im Zentrum steht die Frage, wie Adressat*innen Sozialer Arbeit durch Musik, Theater, Tanz, Spiel, Schreiben, Bildende Kunst, Medienarbeit und Sport in ihrer Handlungsfähigkeit gestärkt werden können. Welche Besonderheiten besitzen diese Ausdrucksformen, das sie überhaupt eine Rolle für Soziale Arbeit spielen (können)?
Soziale Kulturarbeit fördert die Realisierung von Bedürfnissen wie Kreativität, Selbstbestimmung und Kommunikation – und damit auch wirksame Kritik an erstarrten Vorstellungen, Stereotypen und Ideologien. Welche Bedeutung können hier ästhetisch-künstlerische Prozesse für die Adressat*innen Sozialer Arbeit haben?
Mittels einer eigenen kleinen Feldforschung in einem von den Studierenden ausgesuchten Bereich der Sozialen Kulturarbeit in Ostfriesland nähern wir uns dem jeweiligen Feld und seinen Herausforderungen und Anforderungen für die Soziale (Kultur-) Arbeit.
Obwohl Musiktherapie und musiktherapeutische Angebote in psychiatrischen Kliniken, Sozialpädiatrischen Zentren, geriatrischen Einrichtungen, in Schulen, Kitas oder in freien Praxen zu finden sind, ist das Wissen und Verständnis, was Musiktherapie ist, seine Funktionsweise sowie für welche psychiatrischen Krankheitsbilder es besonders geeignet ist, oft unbekannt. Das Wahlmodul soll Studierenden der Sozialen Arbeit die Funktionsweise von Musiktherapie, die Rolle von Instrumenten, Klängen und Improvisation, die Verbindung von Psychotherapie und Musiktherapie darstellen sowie der Frage nachgehen, warum Musiktherapie für bestimmte psychiatrische Krankheitsbilder besonders gut geeignet ist.
Das Seminar soll den Studierenden ausschließlich ein Verständnis für die Möglichkeiten und Potentiale dieser psychotherapeutischen Methode aufzeigen und ist nicht als therapeutische Selbsterfahrung gedacht.
Das Seminar wird sich mit den folgenden Fragen beschäftigen:
- Was ist eigentlich Musiktherapie?
- Welche Rolle spielen die Instrumente in der Musiktherapie?
- Hat Musiktherapie etwas mit Psychotherapie zu tun?
- Welche Rolle spielt die freie Improvisation in der Musiktherapie?
- Die Beziehung von Atmosphäre und Musiktherapie
- Wie unterscheidet sich Musiktherapie von der Musikpädagogik?
- Bei welchen psychiatrischen Störungsbildern ist Musiktherapie indiziert?
- EBQ –ein musiktherapeutisches Diagnostikinstrument zur Erfassung von Beziehungsqualität
- welche Arten von Musiktherapie gibt es eigentlich und wo werden sie praktiziert?
- Musiktherapeutische Spiele für alle Altersgruppen
- Welche Unterschiede existieren in der Musiktherapie mit verschiedenen Adressat_innen (Kinder/Jugendliche; Erwachsene; Senior_innen)?

Das Seminar findet in Präsenz (Musikraum G016a) statt. Neben Präsentationen und theoretischen Vermittlung von Seiten des Dozierenden, bietet das Seminar immer wieder auch praktische Anteile, wie z.B. das Explorieren von freier Improvisation in Kleingruppen, musiktherapeutischen (Gruppen)Spielen oder das praktische Erfahren von (Instrumenten-)Klängen in Beziehung mit Anderen. Die Studierenden sind außerdem angehalten ihr Wissen bzgl. bestimmter psychiatrischer Krankheitsbilder zu vertiefen. Musikalische Vorkenntnisse sind explizit nicht notwendig!
Die Studierenden werden mit einer Mischung aus Theorie und Praxis in die Geschichte und Entwicklung Sozialer Kulturarbeit eingeführt. Das Seminar bietet einen Überblick über Soziale Kulturarbeit als Tätigkeitsfeld von Sozialarbeiter*innen. Im Zentrum steht die Frage, wie Adressat*innen Sozialer Arbeit durch Musik, Theater, Tanz, Spiel, Schreiben, Bildende Kunst, Medienarbeit und Sport in ihrer Handlungsfähigkeit gestärkt werden können. Welche Besonderheiten besitzen diese Ausdrucksformen, das sie überhaupt eine Rolle für Soziale Arbeit spielen (können)?
Soziale Kulturarbeit fördert die Realisierung von Bedürfnissen wie Kreativität, Selbstbestimmung und Kommunikation – und damit auch wirksame Kritik an erstarrten Vorstellungen, Stereotypen und Ideologien. Welche Bedeutung können hier ästhetisch-künstlerische Prozesse für die Adressat*innen Sozialer Arbeit haben?
Mittels einer eigenen kleinen Feldforschung in einem von den Studierenden ausgesuchten Bereich der Sozialen Kulturarbeit nähern wir uns dem jeweiligen Feld und seinen Herausforderungen und Anforderungen für die Soziale (Kultur-) Arbeit.
In diesem Seminar geht es um ästhetisch-bildnerische Methoden des Porträtzeichnens in digitalen und analogen Medien. Sie benötigen dafür ein Tablet und einen Zeichenstift. Eine kostenlose Zeichen-App wird Ihnen im Seminar bekanntgegeben.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Erwartet werden vielmehr engagierte Teilnahme, Mut und die Freude daran, Neues zu lernen und zu staunen. Das Seminar unterstützt die Teilnehmer:innen dabei, eigene Ideen zu entwickeln, künstlerisch-gestalterische Erfahrungen zu sammeln und neue Ausdrucksformen auszuprobieren.