In der Mensch-Computer-Interaktiongeht es um die Schnittstelle zwischen den Menschen als NutzerInnen von technischen Systemen auf der einen Seite und den Elementen der technischen Systeme, die direkt mit dem Menschen in Berührung kommen. Das können Bildschirme sein, die grafische Inhalte anzeigen, oder aber Lautsprecher, Mikrofone, Aktuatoren und vieles mehr.

Der genaue Umgang mit den einzelnen Technologien wird im Laufe des Studiums in den spezifischen Modulen erarbeitet. Im Rahmen von MCI liegt der Fokus erst einmal auf dem Menschen, den Bedürfnissen und Anforderungen, den Erwartungen und die durch die Gesellschaft definierten Normen. Diese und viele weitere Faktoren spielen eine große Rolle, wenn es um die Entwicklung von sinnvoll nutzbaren technischen Systemen geht.

Inhaltlich liegt neben einem Fachwissen über die Wahrnehmung des Menschen der Fokus auf verschiedenen Methoden, die eingesetzt werden können, um systematisch mehr über die aktuelle oder intendierte Nutzung von technischen Systemen zu erfahren. Einfache Methoden, wie Fragebögen, sind allen schon bekannt, es gibt aber noch viele Methoden darüber hinaus.

Nicht zuletzt wird im Rahmen dieses Moduls ein wenig die Bandbreite der technischen Systeme vorgestellt, mit denen sich Informatiker im Alltag beschäftigen.

In der Mixed-Reality Gruppe an der Hochschule Emden/Leer wurde im Rahmen eines Forschungsvorhabens ein Autorenwerkzeug für die einfache Erstellung von Virtual-Reality-Trainings auf Basis von 360°-Video-Technik entwickelt. Dieses Werkzeug, paneoVR genannt, wird aktuell sowohl an der Hochschule Emden/Leer im Projekt FutureSkills.Applied weiter eingesetzt, aber auch bereits an einigen anderen Hochschulstandorten und an Berufsbildenden Schulen eingesetzt.

Die Virtual-Reality-Lösung paneoVR basiert auf einer Anwendung für aktuelle mobile VR-Brillen, wie der Meta Quest II oder der Pico, sowie auf einem Autorensystem, das als Web-Anwendung ausgeführt ist. Die Anwendung ist mittels der 3D-Endine Unity implementiert, das Autorensystem auf Basis von React.

Im Rahmen der verschiedenen Kooperationen sind einige Ideen für mögliche Erweiterungen und Verbesserungen an paneoVR entstanden. Im Rahmen der Studierendengruppe sollen ein paar davon in Angriff genommen werden.

In der Mensch-Computer-Kommunikation geht es um die Schnittstelle zwischen den Menschen als NutzerInnen von technischen Systemen auf der einen Seite und den Elementen der technischen Systeme, die direkt mit dem Menschen in Berührung kommen. Das können Bildschirme sein, die grafische Inhalte anzeigen, oder aber Lautsprecher, Mikrofone, Aktuatoren und vieles mehr.

Der genaue Umgang mit den einzelnen Technologien wird im Laufe des Studiums in den spezifischen Modulen erarbeitet. Im Rahmen von MCK liegt der Fokus erst einmal auf dem Menschen, den Bedürfnissen und Anforderungen, den Erwartungen und die durch die Gesellschaft definierten Normen. Diese und viele weitere Faktoren spielen eine große Rolle, wenn es um die Entwicklung von sinnvoll nutzbaren technischen Systemen geht.

Inhaltlich liegt neben einem Fachwissen über die Wahrnehmung des Menschen der Fokus auf verschiedenen Methoden, die eingesetzt werden können, um systematisch mehr über die aktuelle oder intendierte Nutzung von technischen Systemen zu erfahren. Einfache Methoden, wie Fragebögen, sind allen schon bekannt, es gibt aber noch viele Methoden darüber hinaus.

Nicht zuletzt wird im Rahmen dieses Moduls ein wenig die Bandbreite der technischen Systeme vorgestellt, mit denen sich Informatiker im Alltag beschäftigen.

Kurs zur Organisation des TP3 / IDL im Rahmen von Future Skills Applied

In der Mensch-Computer-Kommunikation geht es um die Schnittstelle zwischen den Menschen als NutzerInnen von technischen Systemen auf der einen Seite und den Elementen der technischen Systeme, die direkt mit dem Menschen in Berührung kommen. Das können Bildschirme sein, die grafische Inhalte anzeigen, oder aber Lautsprecher, Mikrofone, Aktuatoren und vieles mehr.

Der genaue Umgang mit den einzelnen Technologien wird im Laufe des Studiums in den spezifischen Modulen erarbeitet. Im Rahmen von MCK liegt der Fokus erst einmal auf dem Menschen, den Bedürfnissen und Anforderungen, den Erwartungen und die durch die Gesellschaft definierten Normen. Diese und viele weitere Faktoren spielen eine große Rolle, wenn es um die Entwicklung von sinnvoll nutzbaren technischen Systemen geht.

Inhaltlich liegt neben einem Fachwissen über die Wahrnehmung des Menschen der Fokus auf verschiedenen Methoden, die eingesetzt werden können, um systematisch mehr über die aktuelle oder intendierte Nutzung von technischen Systemen zu erfahren. Einfache Methoden, wie Fragebögen, sind allen schon bekannt, es gibt aber noch viele Methoden darüber hinaus.

Nicht zuletzt wird im Rahmen dieses Moduls ein wenig die Bandbreite der technischen Systeme vorgestellt, mit denen sich Informatiker im Alltag beschäftigen.

Im Projekt Sidekick entwickeln wir smarte Assistenzsysteme für Personen mit kognitiven Einschränkungen.