Querschnittsthemen (12 CP)

PL-H (aus 15.2-15.4)

15.1 - Inter-/Transkulturalität (S3/C3)

15.2 - Gender [SL] (S4/C3)

15.3 - Diversity [SL] (S5/C3)

15.4 - Internationale Entwicklung [SL] (S3/C3)

Kursbeschreibung
Im Zentrum steht die Einführung in grundlegende Konzepte der Gender Studies. Gemeinsam analysieren wir, wie Geschlecht als gesellschaftliche Kategorie hergestellt und verhandelt wird: Wie wirkt Geschlecht in Macht- und Ungleichheitsverhältnissen? Ergänzend werden ausgewählte Praxiskonzepte im Kontext von Gewalt und Geschlecht vorgestellt.

Rahmendaten
Zeitrahmen: montags 15:45-17:15, wöchentlich
Ort: EMD S-Gebäude S-213
Beginn: 2. März / Ende: 8. Juni 2026
Studienleistung: Infos in der Veranstaltung
Prüfungsleistung: Hausarbeit (Gesamtmodul)
Kursbeschreibung
Im Zentrum steht die Einführung in grundlegende Konzepte der Gender Studies. Gemeinsam analysieren wir, wie Geschlecht als gesellschaftliche Kategorie hergestellt und verhandelt wird: Wie wirkt Geschlecht in Macht- und Ungleichheitsverhältnissen? Ergänzend werden ausgewählte Praxiskonzepte im Kontext von Gewalt und Geschlecht vorgestellt.

Rahmendaten
Zeitrahmen: montags 17:30-19:00, wöchentlich
Ort: EMD S-Gebäude S-312 K2
Beginn: 2. März / Ende: 8. Juni 2026
Studienleistung: Infos in der Veranstaltung
Prüfungsleistung: Hausarbeit (Gesamtmodul)
Kursbeschreibung
In diesem Kurs werden Fachbegriffe, Lebenslagen von LSBTQIA+, aktuelle Forschungsergebnisse, rechtliche Grundlagen und Praxisfelder vermittelt. LSBTQIA+ steht für LesbischSchwulBiTransQueerInterAgender (plus). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Studienleistung ist in einer Gruppenarbeitsphase zu absolvieren.

Rahmendaten
Zeitrahmen: 9:30-17:30 (Blockseminar)
Beginn/Ende: 29. Juni/ 30. Juni/ 1. Juli 2026 (Mo-Mi)
Ort: EMD, G-Gebäude Raum G-113
Studienleistung: Aktive Teilnahme, Mitarbeit in Gruppenarbeit & Präsentation
Prüfungsleistung: Hausarbeit (Gesamtmodul)
ACHTUNG: Dieser Kurs hat einen verbindlichen Blocktag am 29. November (Samstag). Dafür entfallen die letzten 4 Termine, der Kurs endet also damit.
Der Kurs "Arbeiten mit der UN-Behindertenrechtskonvention" läuft montags 14:00-15:30 in S 310.

Unsere Arbeitsgrundlage istdie UN-Behindertenkonvention. Sie stellt kein Sonderdokument, dar, sondern sie beinhaltet die Ausbuchstabierung der allgemeinen Menschenrechte auf die Lebenslagen derer, die als behindert definiert werden. Es geht u.a. um folgende Fragen:
In welchen Lebensbereichen werden Menschen, die als behindert gelten, in ihrer Selbstbestimmung und gleichwürdigen Teilhabe durch Barrieren unterschiedlicher Art behindert?
Was bedeutet dies für Soziale Arbeit mit ihrem Anspruch eine Menschenrechtsprofession zu sein?
Wie sieht eine menschenrechtsbasierte Arbeit mit dieser Zielgruppe aus?

Ihre PL: Hausarbeit, Deadline 31.01.26 oder früher
Ein Großteil der Arbeit in unserer Gesellschaft wird schlecht bezahlt oder sogar umsonst geleistet, obwohl unser ganzes Wirtschaftssystem darauf aufbaut. Meistens sind es Frauen, die diese schlecht bezahlte oder unbezahlte Arbeit machen. Die Rede ist von der Fürsorge-Arbeit oder Care-Arbeit; damit sind alle Tätigkeiten gemeint, mit denen sich Menschen um andere kümmern, von der Kindererziehung über die Pflege von Kranken und Alten bis hin zum Ehrenamt und nachbarschaftlichem Engagement. Weil im Alltag immer weniger Zeit für diese Tätigkeiten bleibt und im Care-Berufen oft der Nachwuchs fehlt, läßt sich von einer ausgesprochenen „Care-Krise“ sprechen - eine dramatische Krise, weil alle Menschen von Care-Tätigkeiten abhängig sind. In diesem Seminar nehmen wir die Care-Krise, ihre Ursachen, die Vergeschlechtlichung von (Care-)Arbeit und mögliche Auswege genauer unter die Lupe. Woran liegt es, dass Care-Arbeit so wenig gesellschaftliche Anerkennung findet? inwiefern benachteiligen sie Frauen systematisch? Braucht es vielleicht sogar eine neue Ökonomie, eine „Care-Ökonomie“, wie feministische Ökonominnen vorschlagen? Und wie verortet sich die Soziale Arbeit zwischen Care-Krise und Care-Revolution? Was können Sie als angehende Fachkräfte der Sozialen Arbeit tun?
Der Kurs ist hauptsächlich in Präsenz geplant, findet aber nach Bedarf und Absprache auch teilweise online statt.


Rahmendaten

Blockseminar: 06.11.2026-08.11.2026 (Donnerstag bis Samstag)
Zeit: 9:00-17:30 Uhr, Mittagspause 12:30-13:30 Uhr
Raum: EMD-S-Gebäude Raum S -315
Lehrperson: Ines Pohlkamp 
Kontakt: ines.pohlkamp@hs-emden-leer.de 

Kurzbeschreibung

Klassismus beschreibt Diskriminierungen aufgrund der realen, vermuteten oder zugeschriebenen sozialen Herkunft, Bildung, Ressourcen. In dem Blockseminar werden theoretischen Bezüge vermittelt und Chancen und Grenzen des Konzepts im Kontext Sozialer Arbeit herausgearbeitet. Die Studienleistung findet in einer Gruppenarbeitsphase statt. 

 

Beginn:  Di. 23.09.2025 
Ende: Mi. 06.01.2026
Daten: wöchentlich 23.09.-28.10.2025; 11.11.-18.12.2025, 06.01.2026 (14 Termine) 
Zeit: 10:00-11:30 Uhr 
Raum: EMD, S-Gebäude Raum S 310
Lehrperson: Ines Pohlkamp 
Kontakt: ines.pohlkamp@hs-emden-leer.de 

Kurzbeschreibung: In diesem Kurs werden Bezugstheorien, Fachbegriffe, Lebenslagen von LSBTQIA+, aktuelle Forschungsergebnisse, rechtliche Grundlagen und Praxisfelder vermittelt. LSBTQIA+ steht für LesbischSchwulBiTransQueerInterAgender (plus). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Studienleistung ist das Erstellen eines Glossareintrags (Text und Visualisierung).