Projekt (18 CP)
PL-ProB
13.1 - Projekt (S3-4/C10)
13.2 - Projektplenum und -beratung [SL] (S3-4/C8)
- Dozent/in: Astrid Hübner
- Dozent/in: Michael Herschelmann
- Dozent/in: Kim-Julian Behr
- Dozent/in: Jutta Lindert
- Dozent/in: Jürgen Böckmann
- Dozent/in: Carsten Bunk
- Trainer/in: Cosima-Fay Artmann
- Trainer/in: Alissa Bäricke
- Trainer/in: Sina Begrich
- Trainer/in: Colin Brinkman
- Trainer/in: Menko Engler
- Trainer/in: Sven Hermann
- Trainer/in: Maja Hinze
- Trainer/in: Anna Macknow
- Trainer/in: Lea Matschke
- Trainer/in: Jill Mülder
- Trainer/in: Malte Pesec
- Trainer/in: Luana Spanca
- Trainer/in: Eva Theisen
- Dozent/in: Frank Gerlach
- Dozent/in: Silvia Veentjer
- Dozent/in: Michael Herschelmann
- Dozent/in: Fatma Herrmann
- Dozent/in: Ulrike Krause
Stichworte zum Inhalte
Im Fokus stehen junge Menschen in herausfordernden Lebenssituationen – und die Frage, wie wir ihnen mit Haltung, Klarheit und Beziehungssicherheit begegnen können.
Relevante Themen sind u. a.:
Stationäre Jugendhilfe und Hilfen zur Erziehung: Alltag, Beziehungen und Entwicklungsräume in Wohngruppen, Erziehungsstellen oder intensivpädagogischen Settings
Intensivpädagogische Maßnahmen: Unterstützung junger Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf, ressourcenorientiert und grenzachtend
Kinderrechte & Partizipation: Beteiligung ermöglichen, Selbstwirksamkeit stärken, Schutz und Verantwortung miteinander verbinden
Inobhutnahme: Krisen verstehen, Schutzkonzepte kennen, Haltung zeigen
Kooperation im Hilfesystem: Zusammenarbeit mit Jugendamt, Psychiatrie (KJPP), Schule, Suchthilfe, Justiz u. a. – systemisches Arbeiten im Netzwerk
Mögliche Projektpartner in der Praxis / Einrichtungen
Das Projekt kann in Kooperation mit unterschiedlichen Einrichtungen und Trägern gestaltet werden:
Freie Träger der Jugendhilfe: z. B. stationäre Wohngruppen, intensivpädagogische Angebote, ambulante Hilfen, Betreutes Jugendwohnen
Erziehungsstellen oder familienanaloge Settings
Jugendämter, insbesondere in den Bereichen Inobhutnahme, ASD, Krisendienste
Beratungs- und Unterstützungsstellen: z. B. Kinderschutz, Familienhilfe, Jugendberatung, Suchthilfe
Inhaltliche / fachliche Schwerpunkte
Einblick in das Arbeitsfeld stationäre Jugendhilfe mit Fokus auf Beziehungsarbeit, Schutz und Entwicklungsförderung
Entwicklung einer beruflichen Identität im Spannungsfeld zwischen Nähe, Abgrenzung und Verantwortung
Erweiterung der Handlungskompetenz im Umgang mit Krisen, Übertragung, struktureller Macht und pädagogischer Präsenz
Förderung von Selbstreflexion und Selbstfürsorge als zentrale Bausteine professionellen Handelns
Besonderheiten
Tiefenpsychologisch fundierte Reflexion des eigenen professionellen Handelns: Was wirkt, bewusst oder unbewusst, in der Beziehungsgestaltung?
Kennenlernen von kollegialer Beratung als systemische Ressource zur Selbstklärung, Fallverstehen und Entlastung
Im Fokus stehen junge Menschen in herausfordernden Lebenssituationen – und die Frage, wie wir ihnen mit Haltung, Klarheit und Beziehungssicherheit begegnen können.
Relevante Themen sind u. a.:
Stationäre Jugendhilfe und Hilfen zur Erziehung: Alltag, Beziehungen und Entwicklungsräume in Wohngruppen, Erziehungsstellen oder intensivpädagogischen Settings
Intensivpädagogische Maßnahmen: Unterstützung junger Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf, ressourcenorientiert und grenzachtend
Kinderrechte & Partizipation: Beteiligung ermöglichen, Selbstwirksamkeit stärken, Schutz und Verantwortung miteinander verbinden
Inobhutnahme: Krisen verstehen, Schutzkonzepte kennen, Haltung zeigen
Kooperation im Hilfesystem: Zusammenarbeit mit Jugendamt, Psychiatrie (KJPP), Schule, Suchthilfe, Justiz u. a. – systemisches Arbeiten im Netzwerk
Mögliche Projektpartner in der Praxis / Einrichtungen
Das Projekt kann in Kooperation mit unterschiedlichen Einrichtungen und Trägern gestaltet werden:
Freie Träger der Jugendhilfe: z. B. stationäre Wohngruppen, intensivpädagogische Angebote, ambulante Hilfen, Betreutes Jugendwohnen
Erziehungsstellen oder familienanaloge Settings
Jugendämter, insbesondere in den Bereichen Inobhutnahme, ASD, Krisendienste
Beratungs- und Unterstützungsstellen: z. B. Kinderschutz, Familienhilfe, Jugendberatung, Suchthilfe
Inhaltliche / fachliche Schwerpunkte
Einblick in das Arbeitsfeld stationäre Jugendhilfe mit Fokus auf Beziehungsarbeit, Schutz und Entwicklungsförderung
Entwicklung einer beruflichen Identität im Spannungsfeld zwischen Nähe, Abgrenzung und Verantwortung
Erweiterung der Handlungskompetenz im Umgang mit Krisen, Übertragung, struktureller Macht und pädagogischer Präsenz
Förderung von Selbstreflexion und Selbstfürsorge als zentrale Bausteine professionellen Handelns
Besonderheiten
Tiefenpsychologisch fundierte Reflexion des eigenen professionellen Handelns: Was wirkt, bewusst oder unbewusst, in der Beziehungsgestaltung?
Kennenlernen von kollegialer Beratung als systemische Ressource zur Selbstklärung, Fallverstehen und Entlastung
- Dozent/in: Cindy Nowicki
- Dozent/in: Julia Köster
- Trainer/in: Luca Anja Alwin
- Trainer/in: Sophie Bertelmann
- Trainer/in: Emilie Geis
- Trainer/in: Celin Gerdes
- Trainer/in: Hannah Hagemann
- Trainer/in: Jule Hockmann
- Trainer/in: Gina Knöthig
- Trainer/in: Hanna Köhn
- Trainer/in: Anna-Carlotta Riccio
- Trainer/in: Jule Tobiassen
- Trainer/in: Inga Werner
- Trainer/in: Sandy Willmann
- Trainer/in: Jessica Wittmann
- Trainer/in: Lena Wübbold
- Dozent/in: Knut Tielking
- Dozent/in: Anna-Lena Schönauer
- Dozent/in: Astrid Hübner
- Dozent/in: Kim-Julian Behr
- Dozent/in: Jutta Lindert
- Dozent/in: Jürgen Böckmann
- Dozent/in: Silvia Veentjer
- Dozent/in: Michael Herschelmann